Initiative im Innenausschuß


Bundestag 15.06.2009

Berlin, 15. Juni 2009: Im Innenausschuß des Deutschen Bundestages ist eine Anhörung zur Änderung des Waffenrechts. Roman Grafe spricht für die Initiative „Keine Mordwaffen als Sportwaffen!“ und Gisela Mayer, deren Tochter Nina erschossen wurde, für das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden. Bernd Carstensen vertritt den Bund Deutscher Kriminalbeamter. Britta Bannenberg, Professorin für Kriminologie in Gießen, belegt den Zusammenhang zwischen Amokläufen und schnellem Zugriff auf legale Waffen.


„Für besonderes Aufsehen sorgt Roman Grafe als Sachverständiger auf Einladung der Grünen. Er spricht von einer Mitschuld der Bundestagsabgeordneten, da sie durch halbherzige Waffenrechtsverschärfungen nach Erfurt 2002 den Amoklauf in Winnenden nicht verhindert hätten und auch diesmal in der Gefahr stünden, künftige Taten mitzuverantworten, weil sie nicht entschlossen handeln würden. (...) Seine Beschuldigungen werden allen voran vom Ausschußvorsitzenden Sebastian Edathy (SPD) zurückgewiesen.“ Winnender Zeitung, 16. Juni 2009

Eingangsstatement R. Grafe und Reaktionen

Sachverständigen-Stellungnahme R. Grafe (Bundestag-Drucksache A-Drs. 16(4)637 A)


MEDIEN-ECHO auf die Anhörung (Auswahl):

Zeit

welt.de

Winnender Zeitung


Wort-Protokoll der Anhörung


Fernsehaufzeichnung der Anhörung


Aussagen Roman Grafe für die Initiative "Keine Mordwaffen als Sportwaffen!" ab Minute 25:50 sowie ab Stunde 2:48:50


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